| Ermittler hegen Betrugsverdacht
Krude wirkt die Website der First Intercontinental Bancorp Ltd. (FIB) aus Neuseeland. Über eine Alpha Consulting International Ltd. und spezielle Kundenbetreuer legten trotzdem zwischen 2007 und 2009 mindestens 260 Kunden 3,4 Millionen Euro an. Sie seien wohl \"zum größten Teil nicht vertragsgemäß verwendet\" worden, vermuten Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Hamburg und ermitteln wegen Kapitalanlagebetrugsverdachts.
Nicht nur der schlichte Webauftritt war ein Warnsignal: Im Oktober 2008 wurde FIB in die Datenbank problematischer Finanzinstitute auf der englischsprachigen Website http://wiki.aa419.org aufgenommen. Diese Site bietet genau wie www.graumarktinfo.de gute Hinweise auf Gefahren.
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